Was ist PEP?

on Donnerstag, 12 Januar 2017. Posted in Informationen

Forschung zu PEP

Seit vielen Jahren beschäftige ich mich mit dem menschlichen Gehirn, erforsche und erkunde, wie Veränderungen herbeigeführt werden können. Abgestimmt auf Ihre Person und Bedürfnisse setzte ich dies Verfahren ein, das geeignet ist, schnell und tiefgreifende Fortschritte und Entwicklungen zu befördern.

Die Besonderheit der innovativen Methode PEP beruht darauf, dass die belastenden Gefühle und Verhaltensweisen, die sich in der eigenen Erfahrung nicht willentlich steuern lassen, durch eine Verstörung neuronaler Netzwerke beeinflusst werden. Dies geschieht durch Klopfen auf Akupunkturpunkten, Summen, Zählen und Aussprechen von Affirmationen. Klingt zunächst komisch, funktioniert aber hervorragend!

Das Selbstwertgefühl ist ebenfalls ein zentraler Aspekt in PEP. Können Sie sich vorstellen, dass viele Ihrer Probleme dadurch entstehen und aufrechterhalten werden, dass Sie nicht gut mit sich selbst umgehen?

Mit PEP (Prozess- und Embodimentfokussierte Psychologie) läßt sich Ihr Selbstwertgefühl aktivieren und steigern und es lassen sich z.B. Ängste leicht und schnell und trotzdem anhaltend verändern. Die Methode basiert auf dem Klopfen von schon seit vielen Tausend Jahren bekannten Akupunkturpunkten der traditionellen chinesischen Medizin. Sie werden erfahren, wie sich effektiv emotionale Blockaden lösen lassen, indem Sie selbst mit deinen Fingern leicht auf spezielle Punkte des Körpers klopfen.

PEP ist jedoch weit mehr als nur eine Klopftechnik!

Ein wesentlicher und zentraler Punkt wird sein, dass Sie die Erfahrung machen, wie viel Einfluss Sie auf eigene Gefühle nehmen können.

Außerdem geht es um die konsequente Verbesserung der Selbstbeziehung.

Diese Techniken finden abseits der Hochschulen immer mehr Anerkennung. Unter Sportlern oder Musikern, bei denen es fast immer primär darum geht, eigene Ängste zu kontrollieren, um Spitzenleistungen zu erbringen, sind diese Art von Techniken weit verbreitet und haben sich als sehr effizient erwiesen.

Ich bin weltweit der erste Forscher, der dazu an der Medizinischen Hochschule ein Forschungsprojekt durchführt!

Mit Hilfe eines Crowdfundings haben mehr als 200 Menschen insgesamt über 50.000 EURO zusammengebracht, um das Forschungsprojekt "PEP gegen Flugangst" zu unterstützen!

Am 20. Mai 2017 findet deshalb die Forschungskonferenz PEP an der Medizinischen Hochschule Hannover (Hörsaal R) statt, die nur für Förderinnen und Förderer vorbehalten ist.

Programm der Konferenz

10.00 – 10.15 Uhr  Dr.rer.nat. Dipl.-Psych. Matthias Wittfoth

Begrüßung / Über- und Ausblick

Es ist eine Menge passiert in Punkto Forschung und PEP. Es wird berichtet, welche Studien bereits beendet wurden und welche zurzeit noch laufen, bzw. in Planung sind.

10.15 – 10.30 Uhr  Prof. Dr. H. Lanfermann

Grußworte des Institutsleiters

10.30 – 11.00 Uhr  Cand. med. Antonia Pfeiffer

Überblick des Forschungsstandes zum Thema „Klopfen“

Antonia Pfeiffer promoviert über das Thema „Klopftechniken“ und stellt ihre Rechercheergebnisse vor. Welche Studien gibt es bereits? Wie ist deren Qualität zu beurteilen? Welche anderen Verfahren sind vergleichbar mit PEP, die auch schon Forschungsergebnisse vorweisen können (EMDR)?

11.00 – 11.20 Uhr Kaffeepause

Heiße und Erfrischungsgetränke im Foyer außerhalb des Hörsaals

11.20 – 12.00 Uhr  Dr.rer.nat. Dipl.-Psych. Dina Wittfoth

Hirnforschung und PEP: Ergebnisse aus Hannover

Angefangen hat alles mit einem intensiven Austausch zwischen Michael Bohne und Matthias Wittfoth über die Möglichkeiten einer Hirnforschungsstudie zu PEP und wie diese in Form zu bringen und zu realisieren sei. Herausgekommen ist eine aufwendige und in Eigenkosten der Hirnforscher Matthias Wittfoth und seiner Frau Dina (Leitung funktionelle MRT der Neuroradiologie der MHH) durchgeführte erste Bildgebungsuntersuchung im MRT, die zeigen sollte, ob das Klopfen an sich messbare Effekte zeigt. Anschließend ist es Matthias gelungen, den Präsidenten des ParkinsonFonds Deutschlands zu überzeugen, ein wenig Geld für eine Machbarkeitsstudie zu geben, bei der Untersucht wird, ob Parkinsonpatienten von PEP profitieren (in nur 2 Sitzungen) und ob sich im Gehirn diesbezüglich Änderungen zeigen.

Und natürlich wird auf die Untersuchung zu PEP und Aviophobie eingegangen, die erstmals an einer nicht-pathologischen spezifischen Phobie zeigen sollte, was PEP vermag und welche peripherphysiologischen und neuronalen Veränderungen damit einhergehen.

12.00 – 12.30 Uhr

Anschließende Diskussion

Was bedeuten diese Ergebnisse für die PEP Community? Was kann ich meinen Klienten jetzt vermitteln? Und was wollen wir in Zukunft zusammen erreichen?

 

12.30 – 13.15 Uhr  Lunch in der Mensa

13.15 – 13.45 Uhr  Dr. Michael Bohne

Perspektive des Entwicklers

13.45 – 14.15 Uhr  Dr. Michael Bohne

PEP-Demo

14.15 – 15.00 Uhr

Gemeinsame Abschlussdiskussion / Ende der Konferenz

 

Den Konferenzabschluss sollte eine Formulierung der Wünsche der Community an die Forschergruppe einleiten. Welche Bedingungen müssen erfüllt sein, um sich von anderen Therapiemethoden wirksam und wissenschaftlich-fundiert weiter absetzen? Wie können wir in Zukunft die Qualität dieser Vernetzungen weiter fördern?

 

WEITERES PROGRAMM NUR FÜR MEGAFÖRDERER (AB 500,-€ FÖRDERUNGSSUMME)

Medizinische Hochschule Hannover, Carl-Neuberg-Str. 1, Forschungs-MRT, Hauptgebäude MHH

15.30 – 17.00 Uhr  Drs .rer.nat. Dina und Matthias Wittfoth

Besichtigung des MRTs in kleinen Gruppen

Unbedingt die Sicherheitsanweisungen beachten, in den Scannerraum darf kein Metall!!! Jeder muss eine rechtzeitig vorher ausgehändigte Einverständniserklärung ausfüllen.

Demonstration einer Messung

 

Ab 19.00 Uhr Privathaus von Michael Bohne, Hannover

Kaminabend für Megaförderer

Fingerfood / guter Wein

Ab 19.30 Uhr mit Drs .rer.nat. Dina und Matthias Wittfoth, Antonia Pfeiffer

Gemeinsame Diskussion über Hirnforschung

GAST: PROF. DR. FLORIAN BEISSNER (FORSCHUNGSGRUPPENLEITER SOMATOSENSORISCHE UND VEGETATIVE THERAPIEFORSCHUNG AN DER MHH)

 

Wegbeschreibung

Liebe Teilnehmer,

auf dem Gelände der MHH orientieren Sie sich bitte in Richtung Gebäude J6.

Dort angelangt betreten Sie das Gebäude J6 bitte durch den im Lageplan für die Ebene S0 eingezeichneten Eingang und wenden Sie sich nach links. 

 

Der Weg zum Hörsaal R ist ausgeschildert!

 

Gehen Sie durch die erste Glastür und weiter geradeaus, am Innenhof vorbei, und nehmen Sie dann den großen Treppenaufgang zu Ihrer Rechten in den 1. Stock (Ebene H0).

Im ersten Obergeschoss wenden Sie sich bitte nach rechts, Hörsaal R ist der erste Raum auf der rechten Seite (Raum Nr. 4060).

Die Aufzüge befinden sich neben dem Haupteingang gleich links. Im 1. Stock angelangt wenden Sie sich bitte nach links und gehen geradeaus durch die Glastür, am Innenhof vorbei. Hörsaal R befindet sich direkt nach dem Treppenaufgang zu Ihrer rechten.

Falls Sie Fragen haben oder uns nicht finden sollten, erreichen Sie uns unter der Nummer 

0511 10579523.

Wir freuen uns auf Sie!